Biohacking: Für Männer die Verantwortung übernehmen

Shownotes

In dieser Episode diskutieren wir, wie Männer, die viel Verantwortung tragen sei es für Familie, Mitarbeiter oder Unternehmen. Biohacking als Werkzeug zur Selbstoptimierung und Eigenverantwortung nutzen können. Der Gastgeber vermittelt, dass Biohacking nicht nur ein Trend, sondern ein entscheidendes Mittel zur Rückgewinnung von Autonomie ist. Es wird die Bedeutung regelmäßiger Blutuntersuchungen, Schlafoptimierung und strategischer Gesundheitsplanung hervorgehoben, um nicht nur die eigene Lebensqualität zu steigern, sondern auch den Stress im Alltag besser zu bewältigen.

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00:00:35: Willkommen bei der Folge Biohacking für Männer, die Verantwortung übernehmen

00:00:39: oder auch übernehmen wollen.

00:00:42: Also im Alltag ist es ja so, dass man als Unternehmer übernimmt man ja extremst viel Verantwortung.

00:00:51: Meist ist es ja so, man übernimmt die Verantwortung der Familie.

00:00:54: Also man ist der Einzige, oder nicht immer, aber oft der Einzige,

00:00:58: der das Geld nach Hause bringt.

00:00:59: Man ist verantwortlich für die Mitarbeiter, man ist verantwortlich für das Unternehmen,

00:01:04: Man ist manchmal sogar verantwortlich für seine Kunden, manchmal auch Organisationen.

00:01:09: Also man ist für ganz, ganz viel verantwortlich.

00:01:12: Aber die Realität ist doch so, das ist einfach die Außenwirkung der Kontrolle

00:01:19: oder der Verantwortung.

00:01:20: Aber im Inneren hat man doch immer das Gefühl, dass man fremdgesteuert ist.

00:01:25: Also man ist auch fremdgesteuert von seinen Kunden, aber auch von Ärzten,

00:01:30: manchmal von seinen Terminen, manchmal sogar von seinen Routinen.

00:01:35: Und vieles davon funktioniert einfach ganz schlecht. Drum ist meine Hauptaussage auch,

00:01:41: dass Biohacking kein Spielzeug ist, einfach nur für Selbstoptimierer,

00:01:46: sondern man sollte es einfach auch als Werkzeug nutzen und auch für die Eigenführung

00:01:53: und auch für die Unabhängigkeit.

00:01:55: Weil sobald man anfängt, dass man das so sieht, das Biohacking, dass man es machen muss.

00:02:04: Ich muss meine Routine machen, ich muss das machen und das ist der neueste Trend.

00:02:07: Und wenn ich das nicht mache, dann bin ich hinterher.

00:02:10: Dann ist es nicht mehr optimal, das sollte man eigentlich vermeiden.

00:02:15: Das Ziel sollte nicht sein, dass man einfach noch ein weiteres Korsett hat.

00:02:22: Also die Selbstbestimmung so ein bisschen wiederkriegen ist ein Hauptthema.

00:02:26: Also auch keine Trends hinterher laufen.

00:02:28: Einfach Dinge tun, die auch funktionieren.

00:02:32: Und wenn man das aber tut, oder oft ist es ja so, dass man das,

00:02:36: man rennt einfach quasi in diesem Hamsterrad mit und,

00:02:42: Man hat oder man ist der Meinung, dass man das machen muss.

00:02:47: Aber desto mehr man das macht, desto weniger bringt es einem.

00:02:50: Und vor allem, wenn man es nicht strukturiert macht.

00:02:54: Das heißt für mich, man geht nicht die wichtigsten Sachen an.

00:02:59: Man fängt nicht gleich mit dem Coolen an, sondern man fängt mit dem an, was am meisten bringt.

00:03:06: Also für mich ist das das Thema Schlaf.

00:03:09: Das ist nicht wirklich cool.

00:03:11: Und irgendwie, ich kenne das auch aus Beraternzeiten, da war es eigentlich fast

00:03:18: schon ein Aushängeschild. Ja, ich habe nur fünf Stunden geschlafen.

00:03:21: Heute arbeite ich 16 Stunden und, und, und. Dieses ganze Zeug macht gar keinen

00:03:25: Sinn, weil es nicht effektiv ist.

00:03:27: 16 Stunden kann man arbeiten, aber das ist nicht effektiv. Wahrscheinlich kannst

00:03:30: du in vier Stunden das Gleiche machen.

00:03:34: Nicht so. Also...

00:03:38: Man muss nicht immer den Macker rauslassen oder raushängen lassen,

00:03:42: sondern am besten es strukturiert angehen.

00:03:46: So Lösungsansätze wären für mich jetzt, dass man seine Blutwerte regelmäßig bestimmen lässt.

00:03:53: Und nicht die, die der Arzt sagt, sondern die, die man, also vielleicht auch

00:03:57: die, aber zusätzlich immer wieder noch welcher dazu.

00:04:00: Also so Hauptblutwerte sind natürlich auch Vitamin D, Omega 3,

00:04:05: bei seine Hormone, Testosteron, CRP und so Zeug.

00:04:12: Und da kann man auch vor allem sehen, gibt es da Dinge, die man ändern sollte?

00:04:17: Wenn ja, schön, weil dann ändert man sie.

00:04:20: Und dann beim nächsten Bluttest ist der hoffentlich auch besser.

00:04:25: Man optimiert, man verbessert.

00:04:28: Ich finde wichtig, dass man auch sich selbst monitort, also quasi misst.

00:04:35: Und das kann man gut tun. Also existenziell fast schon isn't wearable.

00:04:40: Das haben zum Glück schon viele. Nur die Frage ist wirklich, wird was geändert?

00:04:46: Also viele wissen, okay, ich trinke jetzt mal ein, zwei Bier am Abend oder ein

00:04:50: paar Gläser Wein oder ein bisschen Whisky oder so und dann haut es einfach meine

00:04:55: Schlafzahlen komplett in den Keller.

00:04:57: Also mein Schlaf ist auf einmal überhaupt nicht mehr erholsam.

00:05:01: Gut, Tiefschlaf, REM-Schlaf ist irgendwie weg.

00:05:04: Wenn man das weiß, ist es auch okay. Dann macht man das halt und ist halt so.

00:05:09: Oder man trinkt vielleicht doch ein Glas weniger.

00:05:12: Also Tracking. Tracking, da gehört auch die Herzfrequenzvariabilität dazu.

00:05:20: Und es gibt zum Beispiel auch einen CGM, also einen Glucosemonitor, den man machen kann.

00:05:25: Das ist auch eine Sache, die man jetzt auch nicht ewig hat. Das ist nur für

00:05:28: die, die es nicht wissen.

00:05:29: So einen Glucosemonitor macht man quasi hinter dem Arm.

00:05:35: Und der misst deinen Blutzucker. Ein bisschen versetzt, das heißt so 15, 20 Minuten später.

00:05:43: Also das heißt, du isst jetzt eine Stickersbar.

00:05:47: Dann hast du deinen Spike erst ungefähr 15, 20 Minuten später.

00:05:51: Aber du siehst vor allem auch, was bestimmte Dinge mit deinem Körper machen, die du isst.

00:05:58: Also ich hatte den mal und bin dann zum Asiaten gegangen.

00:06:02: Und da hatte ich den allergrößten Spike, den ich je hatte. Gut,

00:06:06: die ich glaube in der Soße war Zucker.

00:06:09: Und zusätzlich natürlich weißen Reis. Das hat das Ganze auch nochmal hoch.

00:06:13: Aber wahrscheinlich in Kombination zu zuckerähnliches Zeugs.

00:06:16: Und weiß und weiß hat es einfach komplett in die Höhe geschossen.

00:06:21: So, was man auch machen sollte, ist ein Gesundheitsarchiv anlegen.

00:06:29: Also alle Ärzte, bei denen man schon mal war, sollte man sich die Patientenakte geben lassen.

00:06:39: Die Ärzte sind nicht immer ganz glücklich darüber, aber die müssen das tun.

00:06:42: Also es gibt sogar irgendeinen Paragraf und die sind dazu verpflichtet, das zu tun.

00:06:48: Ich versuche gerade den rauszusuchen, aber ich finde ihn nicht auf die schnelle

00:06:52: Paragraf irgendwas. Also das ist wohl verankert im Gesetz.

00:06:57: Also du kannst dir, und es ist auch logisch, ich meine, das ist deine Akte.

00:07:00: Du hast ein Anrecht da drauf und Ärzte, die sträuben sich da ein bisschen.

00:07:05: Frag mich nicht wieso, aber die solltest du nehmen und bei dir in deiner Akte

00:07:11: zu Hause oder auch digitalisieren, was auch immer, aber auf jeden Fall, dass du sie auch hast.

00:07:15: Weil da sind auch oft so Sachen wie Blutwerte, Anamnesen und,

00:07:18: und, und. Also viele Dinge, die da sind und.

00:07:22: Du hast einfach auch einen Vergleich zu Zeitpunkt X, zu jetzt oder so.

00:07:28: Wie waren damals meine Blutdruckwerte und wie sind sie jetzt oder, oder, oder.

00:07:36: Das würde ich auf jeden Fall empfehlen. Was man halt auch noch als Pain sagen

00:07:42: kann, ist einfach die unklare Strategie.

00:07:46: Das ist, was ich vorher schon meinte, das ist ein bisschen so wie im Feuerlöschmodus.

00:07:50: Einfach Dinge tun, so ein bisschen wild. Mal das, mal das.

00:07:55: Vielleicht auch mal das gehört, mal auf Social Media gehört oder ein Freund

00:07:58: mal erzählt und dann probiere ich das einfach schnell.

00:08:01: Das hat alles keinen ja, also man kennt das ja aus den Business.

00:08:07: Strategien sollte man machen, bevor man anfängt mit den Taktiken.

00:08:11: Das ist das Gleiche. Also sonst kommt man eigentlich nicht weiter.

00:08:17: So, also ein Beispiel wie vielleicht eine Feuerwehrlösung aussehen könnte,

00:08:23: ist, wenn du müde bist, einfach Koffein zu dir nehmen.

00:08:27: Also das löst vielleicht kurzfristig dein Problem, aber nicht längerfristig.

00:08:32: Also wie man das vielleicht längerfristig lösen könnte, ist einfach den Tag

00:08:37: mit Licht starten, ein bisschen Bewegung, wirklich eine klare Agenda haben.

00:08:43: Und somit steuerst du so deine Hormone auch ein bisschen genauer und gezielter,

00:08:48: also dein Cortisol oder dein Dopamin.

00:08:50: Also macht das auf jeden Fall Sinn, das zu tun.

00:08:55: Was ich auch immer sage ist, wenn du dein Essen nicht planst,

00:09:00: dann isst du auf jeden Fall schlecht.

00:09:03: Das ist meist so. Weil schnelles Essen oder Fast Food oder auch Slow Fast Food

00:09:08: oder was es alles auch immer gibt, ist meist nicht gut.

00:09:14: Und ich meine, man hat ja manchmal Zeiten, wo man vielleicht auch ein bisschen

00:09:19: Magengrummen hat oder so, dann ist vielleicht ein Automat da und dann gibt es

00:09:24: halt irgendwelche Chipspackungen da oder oder.

00:09:26: Oder wenn man das aber vorher nicht geplant hat, dann kann da schon mal das passieren.

00:09:30: Ich sage auch immer, abnehmen passiert im Supermarkt und nicht zu Hause.

00:09:35: So, plane vor, also deine Snacks, dein Essen, lauter so Sachen,

00:09:42: macht auf jeden Fall einen großen Unterschied.

00:09:45: Und wenn irgendwie möglich, versuch dir auch, wenn du viel belastet bist,

00:09:51: einfach auch ein bisschen Ruhe zu gönnen.

00:09:55: Das ist schwierig, also vor allem finde ich es schwierig unter der Woche,

00:09:58: aber dass man vielleicht auch einen Tag am Wochenende, zumindest einen Tag,

00:10:04: wo man sagt, hey, da habe ich jetzt nichts vor,

00:10:07: da tue ich vielleicht das Handy jetzt nicht aus der Ladestation oder sowas oder

00:10:10: zu Hause lassen und gehe dann irgendwo hin.

00:10:15: So, Buy-Hacking ist grundsätzlich auch kein Trend mehr.

00:10:20: Ich meine, es ist jetzt in der Mainstream angekommen, es ist im Dictionary,

00:10:26: im Duden wahrscheinlich auch und es ist vor allem auch ein Werkzeug für deine Selbstoptimierung.

00:10:33: Der Punkt ist, du gewinnst daraus Autonomie und du wartest im Grunde nicht auf

00:10:40: deine Ärzte, dass die dir was sagen, sondern du bist der, der was sagt.

00:10:45: Du kannst sagen, der Wert ist über Zeit schlechter geworden.

00:10:50: Du kannst sagen, ich habe nicht die Energie.

00:10:54: Ich nehme jetzt nicht irgendeinen Pharmaka vom Arzt verschieben.

00:11:01: Nein, ich übernehme die Verantwortung.

00:11:04: Ich mache das, was mir gut tut.

00:11:07: Und ich meine, im Zuge des Ganzen baust du im Grunde auch Resilienz auf und

00:11:12: du vermeidest dadurch auch, dass du ausbrennst.

00:11:15: Also Dinge, die dich da wirklich stark, stark, stark, stark unterstützen und

00:11:20: die wirklich sehr, sehr wichtig sind, ist Schlaf.

00:11:25: Also im Schlaf wird ja auch Growth-Hormon freigesetzt, also Testosteron zum

00:11:31: Beispiel, Wachstumshormone.

00:11:34: Und auch dein Gehirn räumt da auf, da wird aufgeräumt in der Nacht.

00:11:38: Und wenn du nicht genug schläfst, also auch nicht genug qualitativ hochwertigen

00:11:42: Schlaf hast, dann passiert das nicht.

00:11:45: Und das ist immer, wie ich sage, du nimmst Geld von deinem Konto,

00:11:51: ziehst er ab, aber tust nichts drauf.

00:11:53: Aber wenn du guten Schlaf hast, dann tust du einzahlen und einzahlen und einzahlen.

00:11:59: Also Schlaf ist ein existenzielles Thema.

00:12:04: Protein und nährstoffreiche Ernährung ist auch klar. Ich bin nicht einer der

00:12:10: Predigt, du musst jetzt immer Bio essen.

00:12:13: Ich glaube, unsere Körper können mehr als wir denken. Also ich sage mal ein

00:12:17: bisschen, ja, gibt es auch Dreck macht Speck oder so.

00:12:24: Ja, also das heißt, ein bisschen schlechte Sachen kann man schon auch zu sich nehmen.

00:12:32: Es sollte halt nicht zu viel sein und es sollte auch irgendwie ausgewogen sein.

00:12:36: Klar hast du nicht die gleichen Nährstoffe drin in nicht Bio-Lebensmitteln wie in Bio-Lebensmitteln.

00:12:42: Dann nimmt man vielleicht ein bisschen mehr zu sich über Supplements oder was.

00:12:47: Grundsätzlich, ja, es gab auch schon Skandale bei Bio, aber grundsätzlich würde

00:12:51: ich sagen, Bio ist die Wahl.

00:12:55: Vor allem, es hängt auch immer wieder ab, von welchen Lebensmitteln man redet,

00:13:00: aber ich würde einfach sagen, ja, vermutlich alle lebensmöglich.

00:13:06: Ich könnte jetzt keine sagen, die man nicht über Bio essen sollte.

00:13:11: Was es noch gibt ist Kälte- und Atemtechnik wie so oft wieder und die trainieren

00:13:17: im Grunde deine autonome Stressregulation ich meine du wirst dich in so einem

00:13:21: Kältebad zum Beispiel unter extremen Stressbedingungen oder du wirst dich da unter extremen,

00:13:28: Stressbedingungen aussetzen und dein Körper muss damit klarkommen das heißt

00:13:32: wenn dein Körper damit klarkommt auch dein Kopf dann merkst du,

00:13:37: ich kann es Und ich meine, das ist, so blöd es klingt, das ist so,

00:13:42: man hat so ein kleines euphorisches High danach. Ich habe es geschafft.

00:13:49: Bei Atemtechniken kann es genauso, also da geht es auch um die Stressregulation,

00:13:54: aber ein bisschen anders.

00:13:56: Da machst du es einfach über die Atemtechnik. Du regulierst deinen Stress und

00:14:01: minderst den über deinen Parasympathikus zum Beispiel. So.

00:14:07: Du kannst deinen Tag jetzt mit festen Licht- und Schlafzeiten auch regulieren oder strukturieren.

00:14:15: In der Früh, Tageslichtlampe, am Abend, Blublockerbrille, vielleicht nicht mehr

00:14:23: aufs Handy schauen und dann bist du auch ein bisschen mehr für die Familie da.

00:14:28: Ich hatte auch eine Zeit, wo ich nach der Arbeit nicht direkt nach Hause konnte,

00:14:36: weil da waren gleich die Kinder.

00:14:39: Und so cool und nett es ist, ich habe erst ein bisschen Zeit für mich gebraucht.

00:14:44: Ich konnte nicht gleich anknüpfen von Arbeit, Stress zu zu Hause.

00:14:49: Es hängt vielleicht damit zusammen, dass ich eher introvertiert bin,

00:14:52: aber vielleicht findet da jeder sowas in sich.

00:14:57: Auf jeden Fall musste ich da, manchmal habe ich mich auch in einen Kaffee gesetzt,

00:15:03: mal einen Tee getrunken, manchmal bin ich ein bisschen spazieren gegangen.

00:15:07: Völlig egal, aber nicht gleich direkt nach Hause. Das hat mir auf jeden Fall

00:15:11: sehr, sehr viel geholfen.

00:15:15: Also, die Takeaways. Ich finde, jeder sollte die Verantwortung für seine Gesundheit

00:15:22: selbst übernehmen und sich selbst führen.

00:15:25: Ein bisschen die Abhängigkeit von den Ärzten und auch von den ganzen Trends,

00:15:30: also sich loslösen davon.

00:15:34: Man hat so viel selbst in der Hand. Biohacking bietet im Grunde Systeme,

00:15:38: die auch Klarheit schaffen und die dir Selbstbestimmung zurückgeben.

00:15:44: Und darum bin ich so überzeugt von dem Ganzen.

00:15:48: Es gibt nichts aus meiner Erfahrung, was dir so viel und so gut hilft wie Biohacking

00:15:55: und dein Leben quasi selbst in die Hand zu nehmen.

00:15:59: Die Schritte, die ich dir auch vor allem am Anfang empfehlen würde,

00:16:04: ist, ja, Schlafhygiene ist klar.

00:16:09: Blutwerte und deine Schlafdaten selbst erheben.

00:16:15: Da gibt es auch eine App dafür, Aware zum Beispiel, das ist ganz cool.

00:16:19: Dann gehst du irgendwo hin, lässt dein Blut nehmen und irgendwann wird es da

00:16:23: hochgeladen, dann hast du auch deine ganzen Daten für dich selbst.

00:16:25: Deine Morgenroutine würde ich etablieren.

00:16:29: Also wirklich, also das musst du ja nicht aufschreiben, aber wirklich aufstehen,

00:16:35: Zähneputzen, dies machen, dies machen, dies machen und gleich lassen oder gleich

00:16:39: behalten, jeden Morgen.

00:16:42: Und auch wirklich einfache Techniken zur Stresskontrolle täglich einsetzen.

00:16:47: Und das sind Dinge wie Atemübungen, regelmäßig spazieren gehen, sowas in die Richtung.

00:16:55: Also, dann danke ich dir nochmal fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

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